Perfect first day

We had a really great first day! Cold but beautiful. The start was in time at 10:30 AM Shipyard's Park.

Congratulations to all marathon winners and finishers! Local athlete Brendan Morphet came in at 14:13 and took first place. He was followed by Kevin Embacher (at 14:16) who is also from Whitehorse and Corey Nislow (at 14:18) who is from Vancouver. Overall rank 4 goes to Kristin Daniel (at 14:33) who was also the 1st woman in the marathon to arrive at Rivendell Farm.

For the athletes on the way to Dog Grave Lake and Braeburn the temps went down to - 30 degrees C. So far we have nobody else who needs to scratch. Fingers crossed it stays that way. Bernhard Hasenbalg arrived in Braeburn late last night. And I thought he "just" wants to finish and take it easy. Oh boy ... I was wrong. Good thing we have had crew in place at Braeburn Lodge and already are set up in Ken Lake. I am in Whitehorse and with a group of volunteers will hopefully leave in about 3 hours to be at the 100 mile finish line. Most of the action will be in Dog Grave Lake today. More news once I am set up in race HQ.

We did have three athletes who unfortunately had to stop their adventure. That's Anton Hierschläger, Andrzej Gondek and Kim Walker. They are all fine. Dissapointed of course but no serious injuries or anything like that. Both Anton and Andrzej had problems with a recent injury coming back. Kim was very exhausted. All are in Whitehorse and recovering.

We already have a lot of photos and some videos in our facebook group. If you do not use facebook, we will also feature these photos and videos on here. It just takes us a bit longer.

 

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SPOT beim MYAU 2017

Auch in 2017 werden wir mit SPOT-Geräten für alle Ultra-Distanzen arbeiten. Wie das mit Technologie oft so ist, gibt es dabei Vor- und Nachteile. Insgesamt überwiegen jedoch für uns die Vorteile. Der Hauptgrund für den Einsatz von SPOT ist der sog. „911“-Knopf. Bisher kam dieser bei uns nur zweimal zum Einsatz. 911 bedeutet eine absolut und unmittelbar lebensbedrohliche Situation. Das wiederum heißt, dass der Knopf ansonsten auf KEINEN FALL gedrückt werden darf. Alle Teilnehmer müssen wissen, dass bei einer 911-Rettung, welche von den lokalen Behörden organisiert und durchgeführt wird, erhebliche Kosten entstehen können. Diese müssen vom geretteten Teilnehmer bzw. dessen Versicherung bezahlt werden. Offensichtlich spielt das, in einer Situation bei der es tatsächlich um Leben oder Tod geht, keine große Rolle. Wenn du aber lediglich erschöpft bist, zunächst die Orientierung verloren hast, oder sonst irgendein Problem hast, das sich evtl. mit einer guten Rast lösen lässt, solltest du das SPOT nicht benutzen. Hilft ein erholsamer Schlaf nicht, oder du hast eine Verletzung, die einen Abtransport mit einem Schneemobil zulässt, kannst du den „Help“-Knopf drücken. Dieser ist ein Signal für uns, dass wir dir helfen müssen. Du signalisierst uns damit, dass du dein Rennen beenden möchtest, aber keine lebensbedrohliche Situation vorliegt.

Zu den Nachteilen von SPOT gehört, dass Athleten schon den „Help“-Knopf gedrückt haben, obwohl sie eigentlich ohne fremde Hilfe ausgekommen wären. In einigen Fällen wäre die richtige Lösung eine gute Rast und dann z.B. eine Rückkehr zum letzten Checkpoint gewesen. Aber, wenn ein selbständiges Weiterkommen, z.B. aufgrund stark schmerzender Knie nicht möglich ist, helfen wir natürlich gerne. Es ist lediglich wichtig, unnötige Evakuierungen zu vermeiden, damit die Ressourcen für wirklich notwendige Einsätze zur Verfügung stehen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Technologie natürlich versagen kann. Sehr oft ist das bei SPOT der Fall, wenn das Gerät nicht richtig positioniert ist, oder nicht korrekt bedient wird. Aber es ist auch möglich, dass das Gerät schlicht nicht mehr funktioniert. In den meisten Fällen wissen wir trotzdem, wo die Teilnehmer sind und wie es ihnen geht. Denn wir kommunizieren regelmäßig mit den Checkpoints und haben unsere Guides auf dem Trail.

Für das Rennen 2017 beträgt die Mietgebühr (Tracking Service und Set-Up inkl.) EUR 50/Gerät. Wenn du dein eigenes SPOT mitbringst, wird für den Set-up in unserem System eine Gebühr von EUR 20 berechnet. Alle Teilnehmer, die ihr eigenes SPOT mitbringen und mich dazu noch nicht informiert haben, geben mir bitte bis 30. November Bescheid. Wenn ich bis dahin keine Nachricht erhalten habe, gehe ich davon aus, dass du ein Mietgerät benötigst.

Teilnehmer, die ihr eigenes SPOT Gerät zum MYAU mitnehmen, müssen ein separates “Message Kontakt-Profil” einrichten. In diesem Profil sollten Familienmitglieder für Help und SOS Nachrichten nicht als Kontakt eingetragen werden. Denn Familienmitglieder werden durch Help-Nachrichten sehr beunruhigt und bei SOS-Nachrichten ist es wichtiger den Kontakt direkt vor Ort zu haben. Bei OK- und Custom-Nachricht können Familienmitglieder eingetragen werden.

Im Kontakt-Profil muss auch die OK-und die Custom-Nachricht definiert sein. OK ist für uns “Still smiling" (sollte so programmiert sein, dass diese Mitteilung per Email verschickt wird); Custom-Nachricht ist "I'm taking a bivy" (auch hier Versand per Email); “Help” sollte sowohl per Email als auch SMS rausgehen. SOS hat keine Email-Option. Hier kann man nur eine Telefonnummer angeben.

WICHTIG: Für SOS kann man eine Notiz eingeben. Diese könnte in Englisch lauten: "User is part of a human-powered race on the Yukon Quest Trail. If SOS is being transmitted, please phone the primary SOS contact directly, as for the purpose of the race, use of SOS is defined to mean life or death. Race central # (contact = Jo Davies) at 1-867-668-2777. Race director, who will at times be out of cell phone range on trail cell phone = tbc. NOTE: tbc. = Cell for primary Jo Davies." Das “tbc.” bedeutet, dass ich die Telefon-Nummer noch nicht habe. Bitte falls benötigt, vor Ort noch einmal kurz nach der richtigen Nummer fragen.

Wenn du dein eigenes SPOT mitbringst, brauchen wir noch die ESN-Nummer aus dem Batteriefach und die URL deiner Shared Link Page.

Alle Teilnehmer müssen für ihre SPOTs (egal, ob gemietet oder nicht) 4x AAA Energizer Lithium Ultimate (model # L-92) besorgen. Diese Batterien werden nicht zur Verfügung gestellt. Jedes Jahr gibt es ein paar Athletinnen und Athleten, die die falschen Batterien benutzen, oder Batterien, die schon fast leer sind. SPOT wird dann nicht oder nur unzuverlässig funktionieren.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass Trackleaders.com gerne ein Bild hochladen kann, das dann gezeigt wird, wenn jemand auf dem Bildschirm deine Startnummer klickt. Falls du das nutzen möchtest, schick bitte ein Portrait (das nur das Gesicht zeigt) mit 150 x 150 Pixel direkt an Matthew (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) – mit deinem Namen, der Startnummer, Distanz und dem Hinweis, dass es für den MYAU 2016 ist.

DeLorme inReach

Wenn du ein DeLorme inReach hast, musst du kein SPOT mieten. Trackleaders.com kann diese Geräte auch in unser Tracking mit aufnehmen. Allerdings kann ich nicht sagen, wie Help- und SOS-Nachrichten funktionieren bzw. „programmiert“ werden müssen. Wenn man ein Profil hinterlegen kann, empfehle ich die gleiche Vorgehensweise wie beim SPOT. Wenn du ein DeLorme inReach mitnimmst, lass es mich bitte umgehend wissen.

Electronic Travel Authorization (eTA)

Reisende nach Kanada müssen schon vor der Abreise eine Electronic Travel Authorization (eTA) beantragen. Ich empfehle dafür die offizielle Seite der Regierung Kanadas. Da kostet die eTA nur CAD 7,00. Man kann das auch über Agenturen machen, aber die verlangen in der Regel dafür mehr Geld.

Ausrüstung in Whitehorse kaufen

Auch in 2017 hilft dir Coast Mountain Sports in Whitehorse, wenn du noch Bekleidung und Ausrüstung für das Rennen brauchst. Wichtig ist dabei, möglichst vorab die Produkte anzufragen und zu reservieren. Denn manche Dinge sind vielleicht nicht lagernd und müssen bestellt werden. Bitte kontaktiere Corina (gerne in Deutsch), am besten über Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Fracht in den Yukon dauert immer etwas länger. Daher bitte nicht mehr zu lange warten.

Ausrüstung von Montane

Auch in 2017 ist Montane unser Titelsponsor. Wenn du die Produkte dieser britischen Firma noch nicht kennst, kannst du dir auf www.montane.co.uk einen Überblick verschaffen. Montane hat ein enorm umfangreiches Sortiment für Abenteuer in der Kälte. Bekleidung mit synthetischer Füllung ist ein Schwerpunkt. Im Bereich Daune ist das Angebot ebenfalls groß. Dabei ist es toll, dass alle Daunenjacken auf Daune nach dem RDS-Standard (Responsible Down Standard) setzen. Dazu findest du noch Fleecejacken, Softshells, Hosen, Mützen und Handschuhe.

Ich persönlich bin ein großer Fan der Montane Extreme Range. Diese Produkte sind nicht sehr leicht, aber perfekt für arktische Bedingungen - super robust, mit genialem Feuchtigkeitstransport und einem attraktiven Preis. Alle MYAU Teilnehmer bekommen 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment. Bei Interesse bitte Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Angebot von Fraserway RV

Fraserway RV aus Whitehorse hilft unserem Orga-Team mit einem wintertauglichen Wohnmobil. Die Premiere für dieses Sponsoring gab es 2016. Es war perfekt! Mit dem Wohnmobil konnte Diane von unserem Medical Team Checkpoints anfahren, egal zu welcher Uhrzeit.

Für Familie und Freunde, die Teilnehmer in den Yukon begleiten, gibt es in 2017 wieder ein unschlagbares Angebot von Fraserway RV. Folgende Leistungen sind inklusive:

  • Bis zu 5 Nächte (zusätzliche Nächte kosten CAD 95/Nacht
  • C-Medium Wohnmobil
  • Preparation Fee
  • Kostenloses Convenicence Kit
  • CDR (Collision Deductible Reducer = CAD 750 Deductible)
  • 1.000 Kilometer

Das Paket kostet CAD 792 plus kanadische Steuer. Bitte bei Interesse kurz Bescheid geben und ich leite die Kontaktdaten weiter.

Mietwagen

Auch unser Mietwagen-Sponsor bietet für Teilnehmer und Begleitung einen Rabatt an. Von Driving Force in Whitehorse gibt es 10% auf den regulären Preis. Bei Bedarf kann man den Mietwagen gleich bei Ankunft am Flughafen abholen. Die Auswahl an Fahrzeugen ist groß und die Qualität top. Einen Überblick gibt es auf www.drivingforce.ca.

Beim Mieten bitte nur auf den MYAU hinweisen und darum bitten, dass die 10% abgezogen werden.

Timing vor dem Start

Es ist vielleicht noch etwas früh und es können sich noch Details ändern. Aber schon jetzt ist klar, dass wir in 2017 den Ablauf vor dem Rennen ein wenig verändern. Das betrifft vor allem den "Papierkram", den wir möglichst einen Tag früher als sonst erledigen wollen. Dazu gehört u.a das Abgeben fehlender Unterlagen. Außerdem finden nicht alle Aktivitäten vor dem Start im Coast High Country Inn statt. Für einige Programmpunkte weichen wir ins Gold Rush Inn aus, welches ca. 5 Minuten Fussweg vom Coast High Country Inn entfernt ist. Alle Infos zum Ablauf findest du unter Renninfos.

Downtown Hotel wieder offizieller Partner

Auch in 2017 ist das Downtown wieder unser exklusiver Hotel-Partner in Dawson City. Wir haben dafür jetzt die Reservierungsnummer 627. Wenn du dein Zimmer dort schon gebucht hast, schreib dem Hotel bitte eine kurze Nachricht, dass du beim MYAU dabei bist und teile die Reservierungsnummer mit. 

Downtown Hotel
Downtown Hotel im Sommer - copyright: Downtown Hotel

Die Übernachtung kostet CAD 120,00 plus Steuern pro Zimmer (bei Doppel- oder Einzelbelegung). Solltest du ein Zimmer also teilen, liegen die Kosten bei CAD 60,00 pro Nacht. Übernachten drei oder vier Personen in einem Zimmer, kostet es CAD 15,00 mehr pro Nacht und zusätzlichem Gast. Natürlich ist es nicht einfach, die Ankunftszeit absolut treffsicher vorherzusagen. Bitte teile dem Hotel mit, dass sowohl eine frühere als auch eine spätere Ankunft möglich sein können. Normal werden die Nächte nur berechnet, wenn das Zimmer wirklich genutzt wurde. Bisher hat das immer sehr gut funktioniert.

Das war der MYAU 2016

Der Montane Yukon Arctic Ultra 2016 ist Geschichte. Es war ein tolles Rennen! Während der ersten Nächte war es kalt und alle Teilnehmer konnten spüren, was Temperaturen in diesen Bereichen bedeuten. Dann wurde es wärmer. Der Trail war teilweise etwas aufgeweicht, aber insgesamt noch ziemlich gut. Mehr Nordlichter als jemals zuvor. Und mehr 300-Meilen-Finisher als jemals zuvor. Ein großes Dankeschön an alle Athletinnen und Athleten und Gratulation an alle Finisher!

Die Support Crew war unglaublich gut. Alle haben hart für einen reibungslosen Ablauf gearbeitet – draußen auf den Trails, an den Checkpoints und im Race Headquarter. Danke dafür! Mein Dank gilt auch den Sponsoren Montane, Primus, Carinthia und den lokalen Unternehmen, die den MYAU unterstützen: Driving Force, Coast High Country Inn, Total North und Fraserway RV. Ohne diese Hilfe wäre das Rennen nicht möglich.

Wie immer nach der Veranstaltung schreibe ich eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse. Wobei ich mich hier wieder auf die deutschsprachigen Teilnehmer konzentrieren werde. Den „internationalen“ Race Report gibt es in den englischsprachigen News. Trotz des weichen Schnees im ersten Abschnitt war der Marathon sehr schnell. Joel Hegner aus der Schweiz belegte mit seinem Fatbike Platz 1 in dieser Kategorie. Bei den Läufern war der Kanadier David Eikelboom ganz vorne und bei den Damen ging Platz 1 an Kristin Daniel, die zwar aus Deutschland kommt, aber schon mehrere Jahre im Yukon lebt. Hans-Jörg, Joels Vater, belegte bei den Läufern Gesamtrang 11 und Christoph Mintgen aus Nickenich kam als 14. ins Ziel. Die kompletten Resultate gibt es demnächst noch einmal gesondert aufgeführt.

Danach ging es über die Ultradistanzen auf einen entscheidenden Streckenabschnitt. Mit – 35 Grad C war es sehr kalt. Oft sind es die Kilometer auf dem Weg nach Dog Grave Lake, die einen entscheidenden Einfluss auf den weiteren Rennverlauf haben. Wer sich hier verausgabt, oder nicht aufpasst, bekommt nicht selten Probleme die bis zu einem DNF führen können. Michele Graglia hat seine Sache sehr gut gemacht. Wobei der Italiener ein absolutes Naturtalent ist. Denn 100 Meilen auf Schnee, mit Pulka und bei diesen Temperaturen in nicht ganz 22 Stunden ist schon unglaublich. Deutsche oder Österreicher waren auf dieser Distanz nicht am Start. Aber ein mutiger Skilangläufer aus der Schweiz war dabei. Thomas Keller hatte die Herausforderung angenommen. Ich warne die Skilangläufer immer, dass es nicht gerade leicht ist. Umso toller ist es natürlich, dass Thomas es trotzdem geschafft hat.

Auf der 300-Meilen-Strecke konnten die deutschen Fatbiker glänzen. Florian Reiterberger belegte mit seinem Maxx Special Edition Bike den Gesamtrang 1. Seine bayerische Gelassenheit und natürlich ein sehr guter Trainingszustand waren dabei sicher mit ausschlaggebend. Platz 2 ging an Wolfgang Kulow aus dem hohen Norden. Was dieser Extremsportler bisher schon geleistet hat ist einfach unglaublich. Jetzt gehört ein Finish beim MYAU noch dazu.

Ein ganz besonders tolles Erlebnis war es, Jörn Theissig bei seinem Finish zu begrüßen. Jörn war schon zweimal beim MYAU am Start. Zunächst mit Langlaufski über die über 430 Meilen in 2013 und in 2015 als Läufer über die gleiche Distanz. Besonders letztes Jahr war bitter, da der sympathische Frankfurter super unterwegs war und erst auf dem Weg nach Scroggie Creek aufgeben musste. Trotzdem konnte Jörn mehr als EUR 70.000 an Spenden für den Verein „Projekt Schmetterling“ sammeln. Seinen Zieleinlauf in 2016 hat er sich also mehr als verdient und das ganze Support-Team hat sich unheimlich gefreut.

Sobald der Yukon Quest den Starttermin für 2017 bestätigt, werde ich die arcticultra.de aktualisieren und die Anmeldeunterlagen fertig machen. Ich gehe davon aus, dass das in ca. 2 Wochen der Fall sein wird.

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