Licht und Schatten

Ein erstes Update in deutscher Sprache. Tag 1 gestern war sehr vielversprechend. Relativ milde Temperaturen, aber dafür reichlich windig. Für eine erste Herausforderung hat ein weicher Trail im ersten Streckenabschnitt gesorgt. Der Overflow war letztlich gar nicht so wild, wie erwartet. Die zweite Hälfte des Trails war dann aber top und die Sonne hat für beste Stimmung gesorgt.

Hier konzetriere ich mich immer ein wenig auf die deutschsprachigen Teilnehmer-/innen. Die umfassenderen News gibt es auf der englischen Seite. Und unsere Facebook-Gruppe wird ebenfalls ständig aktualsiert und nicht nur von mir mit Neuigkeiten gefüttert.

Joel Hegner aus der Schweiz war auf der Marathondistanz konkurrenzlos mit dem Fatbike unterwegs. Er kam nach 3 Std. 19 Min als erster Starter über die Ziellinie. Platz 2 belegte mit 3 Std. 25 Min. der Läufer David Eikelboom aus Whitehorse. Platz 3 ging an Matt Hosford mit 3 Std. 41 Min. Joels Vater, Hans-Jörg, brauchte 5 Std. 28 Min. (Platz 12) und Christoph Mintgen aus Nickenich war nach 5 Std. 41 Min. (Platz 15) in Rivendell Farm.

So weit so gut.

Heute um 08:26 Uhr kam Michele Graglia aus Italien in Braeburn an. Das bedeutet er hat für die 100 Meilen gerade einmal 21 Std. 56 Min. benötigt. Wenn man den Untergrund, das Streckenprofil und die bis zum - 30 Grad C bedenkt, ist das eine unglaublich gute Zeit. Nur Justin Wallace war 2012 um 15 Minuten schneller.

Michele kam allerdings mit leichtem Frostbite an den Zehen an. Und Virginia Sarrazin, die Yukonerin ist und eine sehr erfahrene Athletin, musste in Dog Grave Lake wegen Erfrierungen aufgeben. Auch für John Dennis und Domenico Barbalace ist das Rennen leider beendet.

Florian Reiterberger fährt mit seinem Maxx-Bike gerade allen davon. Er ist schon auf dem Weg zum Ken Lake Checkpoint und jagt die Crew vor sich her. Wolfgang Kulow, ebenfalls MTB, lässt es etwas ruhiger angehen. Er war gestern super happy. Der MYAU und die ganze Atmosphäre hier machen ihm sehr viel Spaß! Jörn Theissig war ebenfalls gut drauf. Ist er eigentlich immer und begeistert damit die anderen Teilnehmer und die Crew. Er ist passionierter Dudelsackspieler. Da war es wohl Schicksal, dass er das gleiche Tempo hat, wie Scott Smith aus Schottland ...

Eine Nachricht von Coast Mountain Sports

Wichtig für alle Teilnehmer, die vor Ort Ausrüstung kaufen möchten:

"Herzlich Willkommen bei Coast Mountain Sports, Yukons größtem Outdoor Store!

Coast Mountain Sports liegt zentral in der Altstadt von Whitehorse, an der Ecke der 4th und Main Street. Der größte und am besten ausgestattete Outdoor Shop im Norden Kanadas. Hier findest du die Top Outdoor Marken für Bekleidung, Ausrüstung, Campingartikel und Schuhe. Unser erfahrenes und hilfsbereites Team berät dich gerne, damit du die passende Bekleidung und Outdoorartikel für dein nächstes Abenteuer findest. Wenn du Fragen hat, oder etwas für den Montane Yukon Arctic Ultra vorbestellen möchtest, melde dich bitte. Bitte kontaktiere mich, Corina (gerne in Deutsch), am besten über email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Fracht dauert imYukon leider immer etwas länger. Wenn es wichtig ist, daher bitte sofort bestellen!

CMS

Wir wünschen dir ein super tolles Abenteuer im Yukon. Unsere Website findest du hier: www.cmsyukon.ca. und wir freuen uns über deine Freundschaft auf facebook.

Mit freundlichen Grüßen, Corina"

Das YAU Fatbike ist da!

Ab sofort haben wir ein Special Edition Fatbike für MYAU Teilnehmer, die das passende Rad für diese Herausforderung suchen. Wobei auch Nicht-Teilnehmer das YAU Fatbike gerne kaufen können. Ich habe Weihnachten das erste Exemplar bekommen und gleich eine Testfahrt gemacht. Eigentlich bin ich ja Läufer, aber dieses Bike macht echt Spaß! Fehlt nur noch ein wenig Schnee in unseren Breitengraden.

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Bei der Umsetzung des Projekts hatte ich die Hilfe von MTB-Experte Kevin Turek und MAXX-Bikes. Kevin ist ambitionierter Radfahrer und arbeitet in einem Bike-Shop. Er ist der Ansprechpartner in Sachen Beratung und für alle Kaufinteressenten. MAXX-Bike ist Marktführer für Custom Bikes und Chef Uwe Matthies selbst hat dort das Projekt betreut.

Uwe war dabei so freundlich und hat die wichtigsten Infos zum Thema Fatbiken bei Eis und Schnee in einem Dokument zusammengefasst. Diese Infos und alle Details zum YAU Fatbike findest du in der Rubrik Service, Untermenü Fatbiking. Kevins Kontaktdaten sind: Mobil +49 (0)177-267 8713 oder Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Neues zum Thema SPOT

Teilnehmer, die ihr eigenes SPOT Gerät zum MYAU mitnehmen, müssen ein separates “Message Kontakt-Profil” einrichten. In diesem Profil sollten Familienmitglieder für Help und SOS Nachrichten nicht als Kontakt eingetragen werden. Denn Familienmitglieder werden durch Help-Nachrichten sehr beunruhigt und bei SOS-Nachrichten ist es wichtiger den Kontakt direkt vor Ort zu haben. Bei OK- und Custom-Nachricht können Familienmitglieder eingetragen werden.

Im Kontakt-Profil muss auch die OK-und die Custom-Nachricht definiert sein. OK ist für uns “Still smiling" (sollte so programmiert sein, dass diese Mitteilung per Email verschickt wird); Custom-Nachricht ist "I'm taking a bivy" (auch hier Versand per Email); “Help” sollte sowohl per Email als auch SMS rausgehen. SOS hat keine Email-Option. Hier kann man nur eine Telefonnummer angeben.

WICHTIG: Für SOS kann man eine Notiz eingeben. Diese könnte in Englisch lauten: "User is part of a human-powered race on the Yukon Quest Trail. If SOS is being transmitted, please phone the primary SOS contact directly, as for the purpose of the race, use of SOS is defined to mean life or death. Race central # (contact = Jo Davies) at 1-867-668-2777. Race director, who will at times be out of cell phone range on trail cell phone = tbc. NOTE: tbc. = Cell for primary Jo Davies." Das “tbc.” bedeutet, dass ich die Telefon-Nummer noch nicht habe. Bitte falls benötigt, vor Ort noch einmal kurz nach der richtigen Nummer fragen.

Wenn du dein eigenes SPOT mitbringst, brauchen wir noch die ESN-Nummer aus dem Batteriefach und die URL deiner Shared Link Page. Falls du dein eigenes SPOT dabei haben wirst und ich darüber noch nicht informiert wurde, bitte möglichst umgehend eine kurze Info dazu.

Da wir ausreichend Mitgeräte bekommen können, ist das SPOT auch für Teilnehmer der 100 Meilen verpflichtend!

Alle Teilnehmer müssen für ihre SPOTs (egal, ob gemietet oder nicht) 4x AAA Energizer Lithium Ultimate (model # L-92) besorgen. Diese Batterien werden nicht zur Verfügung gestellt. Jedes Jahr gibt es ein paar Athletinnen und Athleten, die die falschen Batterien benutzen, oder Batterien, die schon fast leer sind. SPOT wird dann nicht oder nur unzuverlässig funktionieren.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass Trackleaders.com gerne ein Bild hochladen kann, das dann gezeigt wird, wenn jemand auf dem Bildschirm deine Startnummer klickt. Falls du das nutzen möchtest, schick bitte ein Portrait (das nur das Gesicht zeigt) mit 150 x 150 Pixel direkt an Matthew (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) – mit deinem Namen, der Startnummer, Distanz und dem Hinweis, dass es für den MYAU 2016 ist.

DeLorme inReach

Wenn du ein DeLorme inReach hast, musst du kein SPOT mieten. Trackleaders.com kann diese Geräte auch in unser Tracking mit aufnehmen. Allerdings kann ich nicht sagen, wie Help- und SOS-Nachrichten funktionieren bzw. „programmiert“ werden müssen. Wenn man ein Profil hinterlegen kann, empfehle ich die gleiche Vorgehensweise wie beim SPOT. Wenn du ein DeLorme inReach mitnimmst, lass es mich bitte umgehend wissen.

Fraserway RV neuer MYAU Sponsor

Für den MYAU 2016 haben wir einen neuen Sponsor aus dem Yukon. Fraserway RV wird uns einen winterfesten Wohnwagen für die Crew zur Verfügung stellen. Auch Freunde und Familie, die Teilnehmer/-innen begleiten, können zum Sonderpreis einen Wohnwagen mieten. 5 Nächte kosten lediglich CAD 699,00 plus 5% MwSt. Dieses tolle Angebot beinhaltet: Vorbereitungsgebühr, CDR Versicherung ($ 750 Selbstbeteiligung), Bettzeug, Geschirr ... etc. und 1.000 Freikilometer.

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Für mehr Infos schickt bitte eine Email an Denise von Fraserway RV Whitehorse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

SPOTs beim MYAU 2016

Auch in 2016 werden wir mit SPOT-Geräten arbeiten. Wie das mit Technologie oft so ist, gibt es dabei Vor- und Nachteile. Insgesamt überwiegen jedoch für uns die Vorteile. Der Hauptgrund für den Einsatz von SPOT ist der sog. „911“-Knopf. Bisher kam dieser bei uns nur zweimal zum Einsatz. 911 bedeutet eine absolut und unmittelbar lebensbedrohliche Situation. Das wiederum heißt, dass der Knopf ansonsten auf KEINEN FALL gedrückt werden darf. Alle Teilnehmer müssen wissen, dass bei einer 911-Rettung, welche von den lokalen Behörden organisiert und durchgeführt wird, erhebliche Kosten entstehen können. Diese müssen vom geretteten Teilnehmer bzw. dessen Versicherung bezahlt werden. Offensichtlich spielt das, in einer Situation bei der es tatsächlich um Leben oder Tod geht, keine große Rolle. Wenn du aber lediglich erschöpft bist, zunächst die Orientierung verloren hast oder sonst irgendein Problem hast, das sich evtl. mit einer guten Rast lösen lässt, solltest du das SPOT nicht benutzen. Hilft ein erholsamer Schlaf nicht, oder du hast eine Verletzung, die einen Abtransport mit einem Schneemobil zulässt, kannst du den „Help“-Knopf drücken. Dieser ist ein Signal für uns, dass wir dir helfen müssen. Du signalisierst uns damit, dass du dein Rennen beenden möchtest, aber keine lebensbedrohliche Situation vorliegt.

Zu den Nachteilen von SPOT gehört, dass Athleten schon den „Help“-Knopf gedrückt haben, obwohl sie eigentlich ohne fremde Hilfe ausgekommen wären. In einigen Fällen wäre die richtige Lösung eine gute Rast und dann z.B. eine Rückkehr zum letzten Checkpoint gewesen. Aber, wenn ein selbständiges Weiterkommen, z.B. aufgrund stark schmerzender Knie nicht möglich ist, helfen wir natürlich gerne. Es ist lediglich wichtig, unnötige Evakuierungen zu vermeiden, damit die Ressourcen für wirklich notwendige Einsätze zur Verfügung stehen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Technologie natürlich versagen kann. Sehr oft ist das bei SPOT der Fall, wenn das Gerät nicht richtig positioniert ist, oder nicht korrekt bedient wird. Aber es ist auch möglich, dass das Gerät schlicht nicht mehr funktioniert. In den meisten Fällen wissen wir trotzdem, wo die Teilnehmer sind und wie es ihnen geht. Denn wir kommunizieren regelmäßig mit den Checkpoints und haben unsere Guides auf dem Trail.

Für das Rennen 2016 beträgt die Mietgebühr (Tracking Service und Set-Up inkl.) EUR 50/Gerät. Wenn du dein eigenes SPOT mitbringst, wird für den Set-up in unserem System eine Gebühr von EUR 20 berechnet. Alle Teilnehmer, die ihr eigenes SPOT mitbringen und mich dazu noch nicht informiert haben, geben mir bitte bis 31. Dezember Bescheid. Wenn ich bis dahin keine Nachricht erhalten habe, gehe ich davon aus, dass du ein Mietgerät benötigst.

Für die 100 Meilen bleibt es voraussichtlich dabei, dass die Benutzung eines SPOT nicht verpflichtend ist. Problem ist hauptsächlich die mangelnde Verfügbarkeit von ausreichend Mietgeräten. Gleichzeitig ist das Teilnehmerfeld noch sehr kompakt und wir haben häufiger Kontakt mit den Athleten. Wer natürlich für die 100 Meilen ein SPOT mieten möchte oder ein eigenes Gerät bringen will, kann das tun. Bitte nur um entsprechende Info.

Evakuierungen und Rettungsaktionen

Hier möchte ich nur kurz erklären, dass Evakuierungen und Rettungsaktionen im Yukon oft anders ablaufen, als man das bei uns gewohnt ist. In erster Linie bedeutet das: es dauert länger. Wenn wir eine „Help“-Message bekommen, oder ein Checkpoint wie Dog Grave Lake oder Ken Lake einen Transport für einen Athleten anfordert, wird nach Dringlichkeit priorisiert. Bekommen wir zeitgleich mehrere Anfragen, wird die wichtigste zuerst erledigt. Für einen weniger dringlichen Fall kann das dann zu langen Wartezeiten führen. Außerdem spielen Uhrzeit und Temperatur eine Rolle. In der Regel vermeiden Einsätze in der Nacht. Wenn du also nachts den „Help“-Knopf drückst, kommt im Normalfall erst in den Morgenstunden Unterstützung. Zum einen brauchen auch die Guides Ruhephasen und zum anderen ist nachts das Unfallrisiko weitaus größer.

Doch selbst bei lebensbedrohlichen Situationen und Benutzung des „911“-Knopfs kann es Stunden dauern, bis Hilfe kommt. In bestimmten Temperaturbereichen ist es sogar ausgeschlossen, dass Rettungskräfte sich auf den Weg machen. Denn Schneemobile oder Helikopter würden nicht funktionieren. Die Retter würden mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst in eine lebensbedrohliche Lage kommen. Deshalb sind Pflichtausrüstung und extra Verpflegung so wichtig. Zudem sollte sich jeder Teilnehmer intensiv mit Wilderness Survival auseinandersetzen und sich überlegen, wie er/sie sich in den jeweiligen Notfallszenarien verhalten würde. Das Bewahren von Ruhe und ein kluger Umgang mit den Ressourcen stehen sicher ganz oben auf der Prioritätenliste.

Ärztliche Erklärung

Ich möchte kurz alle Teilnehmer erinnern, die ärztliche Erklärung nicht zu vergessen. Das ist das Formular in den Anmeldeunterlagen, das ein Arzt unterschreiben muss. Ein Start ohne dieses ausgefüllte und unterschriebene Formular ist nicht möglich. Man kann zwar noch versuchen, diese Angelegenheit vor Ort zu erledigen. So kurz vor dem Rennen wird das aber sehr stressig und kann auch teuer werden.

Anmeldeformulare

Damit wir in Whitehorse weniger Zeit mit Unterlagenbearbeitung verbringen müssen, bitte ich alle Teilnehmer aus Europa, mir die Originale ALLER Anmeldeunterlagen (inkl. Seite 1 bis 4) per Post an meine Adresse in Wallgau zu schicken:  

Robert Pollhammer
Isarstr. 23
82499 Wallgau

Bitte mach vorher noch eine Kopie und nimm diese Kopie mit nach Kanada. Man weiß ja nie.

Alle Athleten, die nicht in Europa wohnen, können die Unterlagen in Whitehorse abgeben.

Montane Extreme Smock mit MYAU Logo

Der Montane Extreme Smock ist eines der ersten Bekleidungsstücke, die unser Titelsponsor vor mehr als 20 Jahren produziert hat. Seitdem hat sich der Smock bei zahlreichen Expeditionen und auch bei unserem Rennen mehr als bewährt. Natürlich wurde das Produkt immer wieder verbessert. Aber die Grundidee ist gleich geblieben. Ein dickes, loftiges Fleece innen sorgt für den Abtransport von Schweiß und wärmt auch in nassem Zustand. Das Pertex außen ist extrem robust und der Schnitt bringt zahlreiche Vorteile für den sportlichen Einsatz bei Kälte.

Montane Extreme Smock

Teilnehmer können den  MYAU Extreme Smock für EUR 134,95 (empfohlener VK ist EUR 164.95). Bei Interesse bitte eine kurze Email an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Logo-Aufnäher

Wir haben auch tolle Logo-Aufnäher. Es gibt die rechteckige Variante für EUR 5,95/Aufnäher:

MYAU Logo Patch white

MYAU Logo Patch blue

Dann haben wir eine runde Version für EUR 7,95 (ist teurer, weil in einem anderen Verfahren produziert):

Logo batch round

Und ich habe noch Aufnäher mit dem Wolf-Motiv. Diese gibt es schon für EUR 2,95.

Wolf Logo Patch

Wie beim Smock, bei Interesse bitte Bestellung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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  • 19 Februar 2017
    Our final video from the MYAU 2017

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