Wir haben ein neues Logo

Schon vor etwa einem Jahr hatten wir unser Logo überarbeiten lassen. Und es war auch gut gelungen. Nur so 100% zufrieden war ich nie. Aus Zeitmangel haben wir es aber trotzdem verwendet. Mit der Hilfe von MYAU-Teilnehmer Peter Mild aus Schweden haben wir uns vor ein paar Wochen noch einmal an das Logo-Design herangewagt. Sogar mit dem „Wolf“ haben wir wieder experimentiert. Letztlich haben wir uns aber für die traditionellere Variante entschieden. Die Athleten stehen bei unserem Rennen im Mittelpunkt. Und das spiegelt das Logo wider. Auch die Integration des Ahornblatts als Symbol Kanadas finde ich sehr gelungen.

Deshalb möchte ich Peter Mild für das tolle Logo bedanken. Wenn du einmal eine professionelle Grafikdesign-Agentur brauchst, findest du unter www.milddesign.se Info zu den Dienstleistungen seiner Agentur.

Anmeldeschluss rückt näher

Wichtig für alle Athletinnen und Athleten, die sich noch für den MYAU 2015 anmelden wollen: Anmeldeschluss ist am 30.11.2014. Das betrifft die 100, 300 und 430 Meilen. Da es natürlich immer  kurzfristige Absagen gibt, ist eine Anfrage auch nach diesem Termin möglich. Wenn es die Zahl der Starter zulässt, akzeptiere ich spätere Anmeldungen. Nur kann ich nichts versprechen.

Anmeldungen zum Marathon sind bis 15.01.2015 möglich.

Miete von Satelliten-Telefonen

Auch 2015 unterstützt uns Total North in Sachen Kommunikation. Unsere Satelliten-Telefone kommen von den Spezialisten aus Whitehorse. Für uns ist das ein sehr wichtiger Bestandteil des Sicherheits-Konzepts und wir freuen uns sehr. Denn bei den Produkten und Dienstleistungen von Total North wissen wir, dass es keine Probleme geben wird.

Die Firma bietet Teilnehmern Satelliten-Telefone ebenfalls zur Miete an. Die Gebühren dafür sind CAD 25/Tag oder CAD 125/Woche. Dazu kommen noch die Gesprächsminuten mit CAD 2,50/Minute.

Satelliten-Telefone gehören bei uns nicht zur Pflichtausrüstung. Trotzdem empfehle ich Startern über die 300 und 430 Meilen, diese Möglichkeit der Kommunikation zu nutzen. Denn mit der „Help“-Funktion eines SPOT-Geräts kann man Hilfe anfordern, aber keinen Lagebericht durchgeben. Und natürlich kann man mit einem Satelliten-Telefon jederzeit magische Trailmomente mit Familie und Freunden daheim teilen.

Bei Interesse an einem Miet-Telefon bitte eine kurze Email am mich schicken (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Ich übersende dann gerne das Bestell-Formular von Total North.

Mietausrüstung

Bitte denk daran, mich zu informieren, wenn du Pulka, Zuggurt, Schlittentasche oder Schlafsack mieten möchtest. Insbesondere die Zahl der verfügbaren Schlafsäcke ist limitiert.

Ausrüstungs-Check

Ich möchte alle Teilnehmer an die Ausrüstungs-Checks erinnern. Wir schauen uns das Schlafsystem (Schlafsack, Matte, Biwaksack oder Zelt) an und überprüfen, ob du deinen Kocher bedienen kannst. Gaskocher empfehlen wir nicht. Denn diese können schon ab –20 Grad problematisch werden. Es bleibt jedoch deine Entscheidung, ob du der Empfehlung folgst. Wenn du dich für einen Gaskocher entscheidest, nimm in jedem Fall ein Modell, das vom Hersteller für den extremen Einsatz empfohlen wird. Wenn du sicher sein willst, nimm einen Spiritus-Kocher (wie z.B. von Trangia) oder einen Multi-Fuel-Kocher wie den MSR WhisperLite International.

Der Schlafsack ist ganz besonders wichtig. Nicht nur der Temperaturbereich muss passen. Auch die Füllkraft der Daune muss noch komplett erhalten sein. Denn eine Extremtemperatur von - 40 Grad hilft rein gar nichts, wenn die Daune im Schlafsack nicht mehr funktioniert. Solltest du Zweifel haben, ob dein Schlafsack noch „fit“ ist, frag im guten Outdoor-Fachhandel oder bei Freunden/Bekannten, die regelmäßig Touren in die Kälte machen. Wichtig zudem: zwei Daunenschlafsäcke mit schlechter Füllung machen immer noch kein guten Schlafsack. Hierbei geht es rein um deine Sicherheit und natürlich möchte ich vermeiden, 2 Tage vor dem Rennen einen Teilnehmer vor die Wahl zu stellen: „neuer Schlafsack oder kein Rennstart“.

Wir prüfen nicht, welche Daunenjacke du dabei hast. Deshalb möchte ich hier kurz auf dieses wichtige Produkt eingehen. In unserer Facebook-Gruppe gab es dazu interessantes Feedback. Die Meinung der meisten erfahrenen Teilnehmer war es, dass eine Expeditions-Daunenjacke wie z.B. Die Montane Deep Cold Down Jacket sehr wichtig ist. Dabei geht es nicht so sehr um die Zeit in Bewegung. Diese Jacke brauchst du, wenn du Pause machst, ein Notfall eintritt oder die Temperaturen tatsächlich – 40 Grad und kälter werden. Ansonsten sollten beim Laufen/Gehen/Fahren deine anderen Schichten ausreichen. Trägst du die Jacke unter weniger extremen Bedingungen, besteht die Gefahr, dass zu viel Feuchtigkeit in die Daune kommt. Im Ernstfall kannst du dich dann nicht mehr auf diesen wichtigen Ausrüstungsgegenstand verlassen.

SPOT

Wie immer, werden die Teilnehmer der 300 und 430 Meilen SPOT-Geräte dabei haben. Wenn du schon ein SPOT hast, sag bitte kurz Bescheid, damit wir Trackleaders.com schon jetzt besser über unseren Bedarf an Geräten informieren können. Benutzt du dein eigenes SPOT, wird eine geringe Gebühr für die Anbindung über Trackleaders.com berechnet. Wer kein SPOT hat, kann ein solches bei uns mieten. Mehr Infos dazu folgen schon bald.

Teilnehmer über die 100 Meilen müssen voraussichtlich kein SPOT tragen. Sollte sich das ändern, informiere ich in den nächsten 2 Wochen. Aber auch ohne die Verpflichtung, können 100 Meilen-Starter ein SPOT mitbringen oder mieten.

Offizieller MYAU Fotograf

Yann Besrest-Butler ist unser offizieller MYAU-Fotograf. Schon 2011 war er im Team mit Mark-Gillett in dieser Funktion dabei. Nächstes Jahr ist er wieder mit von der Partie. In unserer Galerie findest du einen Vorgeschmack. Wenn Yann nicht gerade Motive bei großen Abenteuern sucht, ist er als Hochzeitsfotograf unterwegs. Und das macht er wirklich sehr gut. Wenn du also demnächst eine Hochzeit oder ein Fest planst … ist Yann dein Mann. Auf seiner Website findest du viele tolle Beispiele.  

Downtown offizielles MYAU Hotel in Dawson City

Das Downtown Hotel unser offizieller Hotelpartner in Dawson City. Wie das Coast High Country Inn in Whitehorse bietet das Downtown unseren Teilnehmern günstigere Zimmerpreise. Und alle Teilnehmer sind für ihre Hotelbuchungen in Dawson selbst zuständig. Buchungen kannst du per Email an Sarah Edwards (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder direkt über das Downtown Hotel machen. Bitte gib einfach an, dass du beim MYAU dabei bist und du bekommst den Rabatt. Die vergünstigten Zimmerpreise sind:

EZ/DZ: CAD 112,00
3-fach Belegung: CAD 127,00
4-Fach Belegung: CAD 142,00

Kanadische Steuer und Frühstück sind extra.

Ein Besuch in der Hotelbar ist fast schon Pflicht. Dort wartet der weltberühmte Sour Toe Cocktail auf dich – nach 430 Meilen auf dem Yukon Quest Trail ein ganz spezieller Abschluss für ein dein Abenteuer.

Mietautos von Driving Force

Die Mietwagen für das Rennen kommen wieder von Driving Force. Aber nicht nur wir, sondern auch die Teilnehmer, begleitende Freunde und Familie können von einer Preisvergünstigung profitieren.  10% Preisnachlass bietet Driving Force an. Bei Interesse, bitte den Mietwagen per Email über Nikita Hryniuk (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Roxane Pike (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) buchen. Auch eine Buchung per Telefon (867) 456-2277, (867) 668-2137 oder eine Online-Buchung (www.drivingforce.ca) sind möglich. Beim Buchen bitte einfach darauf hinweisen, dass der Yukon Arctic Ultra Rabatt gewünscht wird.

In weniger als 6 Monaten ...

Zunächst möchte ich alle Athletinnen und Athleten begrüßen, die sich bis jetzt angemeldet haben. Ich hoffe Ihr habt Spaß bei Vorbereitung und Training!

Nur noch etwas weniger als 6 Monate. Da wird es Zeit für ein Update. Der Grund für die „Stille“ der letzten Monate war der Umbau unseres Online-Shops Racelite.de. Jetzt ist das Ding endlich fertig und ich hoffe auch Dir gefällt das Resultat. Okay, ganz fertig ist der Shop noch nicht. Einige Produkte sind noch nicht online und der englische Teil der Website fehlt noch. Aber ich „sehe das Licht am Ende des Tunnels“.

20% Rabatt auf Montane Produkte

Wo wir gerade übers Shoppen sprechen … alle Teilnehmer/-innen bekommen bei Racelite auch dieses Mal wieder 20% Rabatt auf Montane Bekleidung. Wer die Produkte des britischen Herstellers noch nicht kennt, sollte sich diese unbedingt einmal anschauen. Viele Artikel sind wie gemacht für ein großes Abenteuer im kanadischen Winter. Nur noch ein paar Wochen und die neue Herbst-/Winterkollektion ist da.

Generell bin ich in Sachen Ausrüstung gerne behilflich – telefonisch oder per Email. Zudem gibt es auf Racelite.de eine aktualisierte Ausrüstungsliste. So kann man sich einen Überblick verschaffen und bekommt viele nützliche Tipps.

Teilnahmegebühren ab 1. September teurer

Wie jedes Jahr, werden die Teilnahmegebühren ab 1. September teurer. Wer also schon sicher weiß, dass er dabei sein will und kann, sollte die Gelegenheit nutzen. Mit einer Anmeldung vor dieser Deadline kann man etwas Geld sparen. Und die Motivation fürs Training bekommt einen richtigen Kick.

Reiseplanung und Zeitplan für die Tage vor dem Start

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt Flug und Hotel zu buchen. Die Flüge sind „günstig“. Und, da der Yukon Quest am Tag vor dem MYAU startet, sind viele Menschen in Whitehorse. Da kann es in Sachen Unterkunft später eng werden. Partnerhotel ist erneut das Coast High Country Inn. Infos zu den Übernachtungspreisen und die „Group Booking Number“ findest Du hier.

Früher als sonst habe ich  den Zeitplan für die Tage vor dem Rennen online gestellt. Wichtig ist hier insbesondere der Trainingskurs. Alle Teilnehmer, die noch keine Erfahrung mit extremer Kälte haben, müssen sich anmelden.  

Allgemein empfehle ich keine zu kurzfristige Anreise.  Es kommt immer wieder einmal vor, dass das Gepäck nicht mit auf den Flieger kommt. Da kann es schon sehr stressig werden, wenn die Zeit knapp ist. Eine Lösungsmöglichkeit ist ein Flug von Vancouver nach Whitehorse mit Air North. Die haben größere Flugzeuge und somit weniger Probleme mit Sperrgepäck. Wobei dann der Flug nach Vancouver keine Verspätung haben sollte und natürlich kann es vorkommen, dass die Koffer schon vor Vancouver irgendwo hängen bleiben. Aber bitte keine Panik. Auch Air Canada hat bisher immer „verlorene“ Pulkas und Koffer rechtzeitig nach Whitehorse gebracht.

Mietausrüstung

Wir haben in Whitehorse Pulkas, Pulkataschen und Zuggürtel zum Mieten. In Deutschland habe ich dazu noch Lestra Schlafsäcke, die man mieten kann. Das Angebot ist limitiert. Bitte warte bei Interesse daher nicht zu lange mit einer Reservierung. Infos zum Thema findest Du hier.

Support-Team

Der MYAU hatte immer das große Glück, über ein hervorragendes Support-Team zu verfügen. Es freut mich sehr, dass das auch in 2015 der Fall sein wird. Einige besonders wichtige Helferinnen und Helfer haben schon zugesagt. Diane wird sich wieder um das Volunteer- und Medical Team kümmern. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin, Lucy. Gary kümmert sich um die Koordination der Ski-doo Guides. Glenn und Spencer sind mit ihren Schneemobilen wieder mit von der Partie. Mike und Jessica können zwar Dog Grave Lake nicht aufbauen, aber sie werden an Tag 1 und 2 am Checkpoint sein. Mark (Hines) und Murray organisieren Scroggie Creek und Gerard ist Chef am Indian River Assistance Point. Libby Gregory aus England wird mir im Race Headquarter helfen. So habe ich mehr Zeit für andere Aufgaben.

MYAU 2015 startet am 8. Februar

Der Montane Yukon Arctic Ultra 2015 startet am 8. Februar. Die Teilnehmer werden dann auch wieder die Chance haben, am 7. Februar den Start des härtesten Hundeschlittenrennens der Welt mit zu erleben. Denn an diesem Tag starten die "Musher" und ihre Hunde zum legendären Yukon Quest

In 2014 mussten wir aufgrund schlechter Trail-Bedingungen auf den ersten 20 bis 30 km den Start nach Takhini Hot Springs verschieben. Nächstes Jahr ist der Start wieder ganz normal für Shipyard's Park in Whitehorse geplant.

Ich werde nun das Anmeldeformular fertig machen und ab Montag zum Download in der Rubrik Anmeldung zur Verfügung stellen. Sehr gerne verschicke ich das Formular auf Anfrage auch per Email.

Das war der YAU 2014

Mit leichter Verspätung kommt nun endlich mein kurzer Abschlussbericht.

Zunächst einmal möchte ich mich bei allen Teilnehmern, Guides, freiwilligen Helfern und Sponsoren bedanken. Es war wieder ein großes Abenteuer und Ihr habt das mit Eurem Mut und Eurer Unterstützung möglich gemacht.

Die Tage vor dem Rennen waren geprägt von SPOTs die nicht auftauchen wollten und den schwierigen Bedingungen auf den ersten 20 bis 30 km Trail. Wenn man Ultras läuft oder organisiert lernt man aber sehr schnell, dass Hektik nichts bringt und mit der richtigen Einstellung findet man immer ein Lösung. Und so kam es dann auch. Der Start wurde verlegt und die SPOTs kamen gerade noch rechtzeitig für den entscheidenden Teil des Rennens. Hier auch noch einmal mein Dank an Matthew Lee, der die SPOTs persönlich von North Carolina nach Vancouver gebracht hat. Zu einem Zeitpunkt, wo das Wetter so schlecht war, dass viele Flüge in den USA gestrichen wurden. Danke auch an Takhini Hotsprings und Takhini Transports für die unkomplizierte Hifle bei der Verlegung des Starts.

Das Rennen selbst bot den Teilnehmern dann wieder das "komplette Programm". Schon am Tag 1 war es sichtlich kälter als die Tage davor. Und dabei sollte es bleiben. Die 300 Meilen Starter kamen so in Temperaturbereiche von - 45° C. Der Trail selbst war, abgesehen von einem Abschnitt auf den ersten 20 km, sehr hart. Die Athleten waren entsprechend schnell. Unser 100 Meilen Biker aus Kanada, Paul Trebilock, konnte so einen Rekord aufstellen, der wohl noch eine Weile Bestand haben wird. 

Für die deutschsprachigen Teilnehmer gab es Licht und Schatten. Sarah Wolter-Roessler aus Stockach war beim Marathon super unterwegs. Wie bereits berichtet, verpasste sie dann jedoch eine Abzweigung und verlor wertvolle Zeit. Am Ende bedeutete es Rang 3 bei den Damen. Ein Bad in den heißen Quellen von Takhini und Sarah hatte schon fast vergessen, dass noch mehr drin war. Platz 1 bei den Damen belegte Kristin Daniel. Kristin lebt zwar im Yukon, kommt aber aus Deutschland. Vielleicht sehen wir sie ja nächstes Jahr am Start bei den 100 Meilen!

Eine tolle Leistung aus deutscher Sicht gab es dann auf unserer Strecke nach Braeburn. Maren und Mike Kraft belegten Rang 6. Als Team "True Love" bedeutet das Platz 1 und in der Damenwertung war Maren damit die schnellste Teilnehmerin. Besonders die Tatsache, dass sie es als Team (und dann noch verheiratet!) geschafft haben, ist eine geniale Leistung. Denn nur sehr selten schaffen Teams es beim YAU gemeinsam ins Ziel. Neben vieler anderer Hürden ist hier sicherlich die Kälte ein Grund. Ist ein Athlet im Team langsamer als normal, muss er/sie nicht selten frieren. Die ganze Angelegenheit wird somit komplizierter. Schnell liegen die Nerven blank. Also, Hut ab. Bei Maren und Mike war der Team-Name Programm!

Nicht ganz so viel Glück hatte Stefan Zahlten, unser einziger deutscher Starter über die 300 Meilen. Schon recht früh plagten ihn Balsen und eine Druckstelle im Schuh. Wahrscheinlich bedingt durch eine Einlegesohle. Mit großer Ruhe hatte Stefan die Probleme ertagen und in Braeburn beschlossen, den nächsten Abschnitt in Angriff zu nehmen. Hier wurden die Schmerzen aber dann zu stark und er musste letztlich aufgeben. Stefan hatte trotzdem viele tolle Momente auf den Trails und an den Checkpoints. 

Der Rest des Rennens war dann fest in den Händen unserer Dänen, eines Iren und der Engländer.  Johnny Wulff Andersen aus Dänemark hat dann auch schließlich einen neuen Rekord über die 300 Meilen aufgestellt. Der wird schwer zu knacken sein. Platz 2 ging mit Torben Jensen auch an Dänemark und Rang 3 belegte Brian Bell aus Irland. Ich denke, ich sollte auch erwähnen, dass James Binks aus England mit 69 Jahren unser bisher ältester 300-Meilen-Finisher ist. Und das mit einer super Zeit und in einer klasse Form. James wurde im Verlauf des Rennens sogar immer besser. Sicher auch, weil er mit Robert Hodges (62 Jahre jung) einen tollen Freund an seiner Seite hatte. 

Die Vorbereitungen für 2015 laufen bereits. Die Teilnahmegebühren sind schon online einsehbar. Die Anmeldeformulare folgen, sobald der Yukon Quest den Starttermin bestätigt. 

Wir sehen uns. Im Yukon. Nächstes Jahr!

Robert Pollhammer
(Veranstalter)

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  • 19 Februar 2017
    Our final video from the MYAU 2017

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